Quik ist GoPros Handy-App, Clippra macht aus vielen Reise-Clips ein kuratiertes Reel.
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GoPro Quik baut in der Handy-App aus den Fotos und Videos, die du auswählst, sofort ein Edit auf Musik, das du danach in einer Timeline nachschneiden kannst. Clippra ist eine Web-App: Sie wählt selbst die Momente aus vielen kurzen Reise-Clips und zeigt dir den Schnittvorschlag, bevor das 9:16-Reel entsteht.
Beide können auf den Beat schneiden, nehmen Material von Handy und GoPro und lassen dich Clips umsortieren. Quik passt, wenn du mit einer GoPro filmst, Fotos einbauen oder am Handy fein schneiden willst; mit GoPro-Abo liefert es außerdem automatische Highlight-Videos. Clippra passt, wenn du die Auswahl aus vielen Clips abgeben willst.
Teilweise. Wenn du aus vielen kurzen Reise-Clips ein Reel willst, ohne selbst auszusuchen, welche Clips und Momente hineinkommen, und ohne Timeline, ja. Als Begleit-App zur GoPro mit Auto-Upload in die Cloud, Fotos im Edit und Feinschnitt am Handy ersetzt Clippra Quik nicht.
Clippra zeigt dir vor dem Export einen Schnittvorschlag, statt sofort ein Edit zu bauen. Jeder Shot hat eine Rolle im Ablauf, etwa Hook oder Outro, dazu eine Begründung, und du verschiebst, tauschst oder streichst ihn ohne Timeline. Quik baut aus den Clips, die du auswählst, sofort ein Musik-Edit und lässt dich danach in der Timeline nachschneiden. Suchst du deine besten Clips ohnehin selbst aus, reicht das oft.
Ja, solange es Videodateien sind; MP4 und MOV nimmt jeder Tarif an. Clippra wählt die Momente nach Bildinhalt, egal mit welcher Kamera gefilmt wurde. Gebaut ist es für viele kurze Clips: Bei langen Aufnahmen wertet die KI je Clip nur den Anfang aus, je nach Tarif 45 Sekunden bis 2 Minuten. Grenzen: höchstens 1 GB pro Datei (Free 500 MB), 10 Minuten pro Clip und keine Fotos.
Dein erstes Reel im KI-Schnitt ist gratis. Teste den kuratierten Schnitt an deinem eigenen Material.