Du kommst mit dreißig kurzen Handy-Clips aus dem Urlaub zurück und hast keine Lust, einen Abend lang in CapCut zu schneiden? Genau dafür ist Clippra gebaut. Du lädst dein rohes Footage hoch, die KI trifft die Schnitt-Entscheidung, und zurück kommt ein fertiger 9:16-Reel, den du posten kannst, ohne selbst einen Schnitt zu setzen.
Clippra erfindet keine Szenen und arbeitet nicht mit Stock. Es schneidet dein echtes Material. Made in Germany, EU-Hosting, DSGVO-konform. Aktuell in der Beta.
Diese Seite ist für dich, wenn du selbst filmst und nicht selbst schneiden willst:
Kein Rohschnitt, den du noch fertig machen musst, sondern ein postbares Ergebnis. Aus deinen vielen Clips landen nur die starken Sekunden im Reel, in einer Reihenfolge, die eine kleine Story trägt: ein Hook am Anfang, dann die Höhepunkte, beat-genau geschnitten.
In der Beta startest du kostenlos. Die genauen Limits (Anzahl Renders, Clip-Anzahl, Export-Formate) findest du auf der Preisübersicht.
Keine Timeline, keine Keyframes, kein Editing-Kurs nötig.
Wenn du Musik hochlädst, bestimmt Clippra zuerst das Tempo und die Position der Schläge im Track, also wo ein Beat sitzt und wie schnell sie aufeinander folgen. Das ist die Grundlage, an der sich die Schnitte ausrichten.
Dann werden die Schnittkanten zwischen den Clips auf diese Schläge gelegt, statt die Clips in beliebigen Abständen aneinanderzureihen. Der Effekt: Das Bild wechselt im selben Moment, in dem das Ohr den Schlag hört. Genau dieser doppelte Impuls auf Auge und Ohr lässt ein Reel „tight“ wirken, auch mit einfachem Handy-Material. Das ist ein anderer Mechanismus als bei Tools, die nur Untertitel im Takt animieren, während der Bildschnitt unabhängig davon läuft.
Ehrlich abgegrenzt, damit du nicht das falsche Werkzeug nimmst:
Welches Tool für welchen dieser Fälle passt, steht im Vergleich. Wenn du im Schnittpunkt aus eigenem Footage, vielen kurzen Reise-Clips und beat-genauem Schnitt steckst, bist du hier richtig.
Echten Beat-Sync auf der Bildebene. Lädst du Musik hoch, analysiert Clippra den Takt und setzt die Schnitte zwischen den Clips auf die Schläge, nicht nur die Untertitel. Genau das lässt ein Reel professionell wirken.
Du brauchst eigenes Footage. Clippra schneidet dein echtes, selbst gefilmtes Material. Es generiert keine Szenen mit KI und nutzt kein Stock. Die KI steckt im Schnitt, also in Momentauswahl, Reihenfolge und Beat-Sync, nicht im Erfinden von Bildern.
Clippra ist in Deutschland gebaut, läuft auf EU-Servern und verarbeitet DSGVO-konform. Dein Material verlässt die EU nicht und wird nicht zu Werbe- oder Trainingszwecken weiterverkauft, anders als bei vielen US-gehosteten Tools.
Einen fertigen 9:16-Reel mit kuratierter Momentauswahl, beat-genauen Schnitten, Hook, animierten Untertiteln und Color-Grade. Du kannst ihn direkt posten oder als Startpunkt weiter verfeinern, statt vor einer leeren Timeline zu sitzen.
Vom Footage zum fertigen 9:16-Reel, beat-genau zu deiner Musik. EU-Hosting, DSGVO-konform, in der Beta kostenlos.