Urlaubsvideos sind persönliche Daten: Gesichter von Familie und Freunden, Kinder, dein Zuhause, deine Reiseorte. Wer dieses Material einem KI-Tool anvertraut, sollte wissen, was damit passiert, und die Antwort nicht in verstreuten englischen AGB suchen müssen.
Clippra ist ein KI-Video-Editor aus Deutschland: DSGVO-konforme Verarbeitung, feste Löschfristen, kein Weiterverkauf und kein Training mit deinem Material. Dazu eine Datenschutzerklärung, die offenlegt, welche Dienste im Spiel sind. Aktuell in der Beta.
Die meisten KI-Video-Tools richten sich an einen globalen Markt: Anbieter außerhalb der EU, Bedingungen auf Englisch, und ob hochgeladenes Material für das Training von Modellen weiterverwendet wird, steht, wenn überhaupt, im Kleingedruckten.
Bei einem Urlaubs-Reel ist das nicht abstrakt. Dein Rohmaterial zeigt reale Menschen an realen Orten, oft auch Kinder. Genau deshalb gehört die Frage „was macht das Tool mit meinem Footage?“ vor den Upload, nicht danach.
Manche Tools werben mit pauschalen Datenschutz-Slogans. Clippra geht den anderen Weg: Die Datenschutzerklärung legt nach Art. 13 DSGVO offen, welche Dienste dein Material verarbeiten (vom Speicherdienst bis zur KI-Analyse), auf welcher Rechtsgrundlage sie das tun und wann gelöscht wird.
Das ist der Unterschied, den DSGVO-Konformität wirklich ausmacht: nicht ein Werbeversprechen, sondern nachlesbare Verantwortung eines deutschen Anbieters. Alle Details stehen in der Datenschutzerklärung.
Datenschutz ist das Fundament, nicht das Produkt. Das Produkt: Du lädst deine rohen Reise-Clips und deinen Song hoch, die KI wählt die besten Momente, bringt sie in eine Reihenfolge und schneidet beat-genau. Zurück kommt ein fertiger 9:16-Reel mit Hook, Untertiteln und Color-Grade.
Wie das im Detail funktioniert und für wen es gedacht ist, steht auf der Seite Reise-Reel aus eigenen Clips erstellen lassen.
Sie werden ausschließlich verarbeitet, um deinen Reel zu analysieren und zu schneiden. Clippra verkauft dein Material nicht weiter, nutzt es nicht für Werbung und trainiert damit keine eigenen KI-Modelle. Quell-Clips und fertige Reels inaktiver Projekte werden nach der Aufbewahrungsfrist deines Tarifs automatisch gelöscht; solange du an einem Projekt arbeitest, bleibt alles erhalten.
Ja, wenn der Anbieter offenlegt, welche Dienste dein Material verarbeiten, auf welcher Rechtsgrundlage das passiert und wann gelöscht wird. Genau so ist Clippra gebaut: deutscher Anbieter, Verarbeitung nach DSGVO, und jede eingesetzte Komponente steht in der Datenschutzerklärung, auch die KI-Analyse.
Nein. Dein Material ist nicht öffentlich zugänglich, die Verarbeitung läuft automatisiert, und auf deine Projekte und Reels greifst nur du über deinen Account zu. Clippra veröffentlicht nichts von sich aus; ob und wo du den fertigen Reel teilst, entscheidest du.
Für private Urlaubs-Reels ist das üblich, die Verantwortung für die Persönlichkeitsrechte liegt aber bei dir: Wer erkennbar im Video ist, sollte mit einer Veröffentlichung einverstanden sein, besonders bei Kindern. Clippra macht aus deinem Material nichts anderes als deinen eigenen Reel.
Vom Rohmaterial zum fertigen 9:16-Reel, beat-genau zu deiner Musik. Geschnitten von einem deutschen Anbieter, DSGVO-konform, in der Beta kostenlos.